Kombinationsgeschirr "ZGB Vierspänner Set"

Artikelnummer: ZGB4
Kategorie: Fahrsport
  • GTIN: 4260465993897
  • Größen: Cob, Full, XFull (Größenmix möglich)
  • Einsatz: Marathon-tauglich, nutzbar als Ein-, Zwei- oder Vierspänner
  • Kombi-System: Brustblatt + Zugstränge kombiniert, Stranglänge hinten einstellbar
  • Ausstattung: 50 mm Stränge, 100 mm Brustblatt, 120 mm Selett, doppelter Trageriemen
  • Plus: Schnellverschlüsse, anatomischer Bauchgurt, Edelstahl, sehr pflegeleicht
ab
7.335,00 €
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FAQ

Das ZGB Vierspänner Set gibt es in Cob, Full und XFull – und es kann als Größenmix zusammengestellt werden. Größenmix heißt: Du musst nicht zwangsweise viermal „dieselbe“ Größe nehmen, sondern kannst das Set so konfigurieren, dass es zu jedem Pferd im Gespann passt. Das ist im Vierspänner extrem wertvoll, weil selbst sehr gleichmäßige Gespanne oft Unterschiede in Brustbreite, Rückenform oder Kopfgröße haben. Mit Größenmix vermeidest Du Kompromisse wie „bei Pferd 3 rutscht das Selett“ oder „bei Pferd 1 liegt das Brustblatt zu eng“. Ziel ist immer: jedes Pferd steht ruhig und pferdegerecht im Geschirr – und das Gespann arbeitet gleichmäßiger.

ZGB wurde für den härtesten Einsatz im Marathon entwickelt und ist gleichzeitig als Ein-, Zwei- oder Vierspänner nutzbar. „Marathon-tauglich“ bedeutet: das Material und die Konstruktion sind auf starke Zugspitzen, wechselnde Belastungen, enge Wendungen, Wasser/Schlamm und intensive Nutzung ausgelegt. Wichtig ist dabei vor allem, dass das Geschirr seine Stabilität und Passform nicht verliert – auch wenn es nass und schwer wird. Genau diese Verlässlichkeit ist im Vierspänner entscheidend, weil jede kleine Unruhe sich im Gesamtbild schnell vervielfacht. Wenn Du also ein Set willst, das „durchzieht“, statt bei schlechter Witterung empfindlich zu werden, bist Du hier richtig.

Der größte Unterschied ist das Kombi-System: Beim ZGB sind Brustblatt und Zugstränge kombiniert. Dadurch wirkt die Anspannung oft aufgeräumter und lässt sich sehr systematisch einstellen. Gleichzeitig ist ZGB extrem kräftig ausgelegt: 50 mm Stränge, 100 mm Brustblatt, 120 mm Selett und ein doppelter Trageriemen sorgen für maximale Reserven. Klassische Sets sind häufig „separater“ aufgebaut (Brustblatt und Stränge getrennt) und leichter dimensioniert. ZGB ist die Wahl, wenn Du bewusst maximale Stabilität und Profi-Handling willst – gerade im sportlichen oder harten Einsatz.

Beim ZGB sind Brustblatt und Stränge eine Einheit – das sorgt für weniger „Teilechaos“ und sehr klare Abläufe beim Anschirren. Die Stranglänge wird hinter dem Pferd eingestellt, also am Fahrzeugende. Das ist praktisch, weil Du dort die Feinabstimmung am sinnvollsten kontrollieren kannst: Du siehst besser, wie die Stränge laufen und wie das Fahrzeug angebunden ist. Gerade im Vierspänner, wo Du mehrere Pferde mit identischen Längen und sauberer Symmetrie fahren willst, ist diese Einstelllogik ein echtes Plus. Außerdem kannst Du schneller nachstellen, wenn Du unterschiedliche Wagen nutzt oder die Balance fein korrigieren möchtest.

Alle ZGB Geschirre sind serienmäßig mit Schnellverschlüssen ausgestattet, um schnelle Handhabung und schnelles Abschirren in Notsituationen zu ermöglichen. Im Vierspänner ist das doppelt wichtig, weil Du mehr Verbindungen und mehr „Handgriffe“ hast. Schnellverschlüsse helfen Dir, Abläufe zu standardisieren: immer gleiche Handgriffe, weniger Zeit, weniger Fehlerquellen. Und im Ernstfall kann Geschwindigkeit entscheidend sein. Wichtig: Schnellverschlüsse sollten Teil Deiner Routine sein – kurz vor jeder Fahrt prüfen, ob sie sauber schließen und ob kein Sand/Schmutz im Mechanismus sitzt.

Der ZGB-Bauchgurt ist anatomisch geformt und extra gepolstert, um bestmöglichen Komfort im Ellenbogenbereich zu erhalten. Der Ellenbogenbereich ist sensibel, weil dort bei Bewegung schnell Reibung entsteht, wenn ein Gurt ungünstig liegt oder „wandert“. Im Vierspänner möchtest Du vier Pferde, die gleichmäßig und gern ziehen – Scheuerstellen oder Druck stören das sofort. Ein anatomischer, gut gepolsterter Bauchgurt hilft, die Auflage angenehmer zu machen und das System ruhiger zu halten. Das ersetzt keine korrekte Einstellung, aber es ist ein großer Baustein für Komfort und Zufriedenheit im Gespann.

Das Selett/Kammdeckel lässt sich über verstellbare Pauschen in drei Dicken (30 mm, 45 mm, 60 mm) an jedes Pferd anpassen. Das ist ideal, wenn Deine Pferde unterschiedlich bemuskelt sind, verschiedene Widerriste haben oder sich über die Saison verändern. Die Pauschen helfen Dir, das Selett stabil und mittig zu positionieren, damit es nicht kippt oder wandert. Welche Dicke passt, hängt davon ab, wie viel „Ausgleich“ Du brauchst, um gleichmäßige Auflage zu bekommen. Ein guter Richtwert ist: Selett liegt ruhig, Wirbelsäule bleibt frei, nichts drückt punktuell. Im Vierspänner lohnt es sich, jedes Pferd einzeln sauber einzustellen, bevor Du das komplette Gespann zusammensetzt.

Alle Beschläge sind Edelstahl und damit rostfrei – genau das willst Du, wenn Wasser, Schweiß und Wetter zum Alltag gehören. Zusätzlich sind alle Schnallen Zilcos „Rolling Bar“: Sie machen das Öffnen, Verschließen und Verstellen leichter und schonen die Strippen. Das merkst Du besonders, wenn Du häufig anspannst oder öfter nachstellst (z. B. bei mehreren Pferden, mehreren Wagen oder wechselnden Bedingungen). Langfristig ist das auch ein Haltbarkeitsvorteil, weil Material weniger „geknickt“ und geschont geführt wird.

Ja. Du kannst das Geschirr mit abnehmbaren farbigen Zierleisten farblich an Deine Kutsche anpassen – praktisch, wenn Du ein stimmiges Gesamtbild möchtest. Außerdem sind alle Einzelteile separat bestellbar. Das ist im Vierspänner ein riesiger Vorteil, weil Verschleiß oder kleine Schäden bei intensiver Nutzung einfach vorkommen können. Du musst dann nicht gleich ein komplettes Set ersetzen, sondern kannst gezielt nachkaufen oder ergänzen. Und wenn Du Sonderwünsche oder individuelle Anpassungen brauchst, sollst Du euch direkt kontaktieren – im Shop sind die Standardausführungen gelistet.

Die Pflege ist bewusst simpel: abwischen, abspritzen oder in einer Wanne mit warmem Seifenwasser schwenken, dann luftig trocknen lassen. Der wichtigste Tipp gegen Scheuerstellen ist Sauberkeit: Sand ist der „unsichtbare Feind“, weil er wie Schleifpapier wirkt, wenn er in Polster- oder Übergangsbereiche kommt. Nach sandigem Boden oder Matsch solltest Du deshalb besonders die Polsterzonen und alle Übergänge kurz gründlicher reinigen. Vor der nächsten Fahrt lohnt sich ein kurzer Sitz-Check: Brustblatt frei, Selett ruhig, Bauchgurt im Ellenbogenbereich korrekt, Strangführung sauber. So bleibt das Geschirr nicht nur lange schön – vor allem bleiben Deine Pferde zufrieden und laufen gern.

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