Heizkleidung für Kutschfahrer – warm bleiben auf dem Bock bei Wind & Kälte

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Artikelnummer:
981002002

Passender Akku für die EQUITHÈME Heizweste Sasha, die  EQUITHÈME Heizfleeceweste Valery, den  EQUITHÈME Heizpullover Olwen und die  EQUITHÈME Heizhose Sierra.
Passend auch für viele weitere Heizkleidungen anderer Hersteller.
Kapazität: 5.000mAh

17,90 € *
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Artikelnummer:
981006020ff
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Komfort trifft Wärmetechnologie: Der Olwen Heizpullover von EQUITHÈME nutzt eine Heizmembran am oberen Rücken für ein lineares, sanftes Wärmegefühl. IWARM Smart Fabric integriert die Elektronik direkt im Textil. Zwei Reißverschlusstaschen, moderner Look. Betrieb mit EQUITHÈME Akku 981002 – praktisch in der Innentasche verstaut (Akku separat erhältlich).
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oder schreibt uns eine Email an: info@esposita.de

FAQ

Heizkleidung ist Bekleidung mit integrierter Wärmefunktion, die Dich beim Kutschfahren vor Auskühlen schützt. Auf dem Bock sitzt man oft lange relativ ruhig, während Wind und Feuchtigkeit schnell „durchziehen“ – dadurch kühlt der Körper schneller aus als bei Bewegung. Heizkleidung kann helfen, Hände, Rumpf oder Beine warm zu halten, damit Du entspannt sitzen und die Fahrleinen sauber führen kannst. Sie ist besonders praktisch bei Winterfahrten, langen Trainingseinheiten und Turniertagen mit Wartezeiten. Wichtig ist, dass die Kleidung Deine Beweglichkeit nicht einschränkt und Du weiterhin sicher greifen, aufstehen und reagieren kannst.

Heizkleidung kann für beide sinnvoll sein: Freizeitfahrer profitieren von Komfort und weniger Kälte-Stress, Turnierfahrer von gleichbleibender Hand- und Körperkontrolle über den ganzen Tag. Wenn Du schnell kalte Hände bekommst oder bei langen Ausfahrten verkrampfst, kann Wärmeunterstützung Deine Feinmotorik verbessern. Gerade im Kutschensport ist eine ruhige, konstante Leinenhand wichtig – Kälte führt oft zu steifer Haltung und unruhiger Einwirkung. Heizkleidung ist kein „Muss“, kann aber bei empfindlichen Fahrern oder sehr kaltem Wetter einen deutlichen Unterschied machen. Sie ersetzt trotzdem nicht sinnvolle Schichten, Windschutz und Pausenmanagement.

In der Praxis sind warme Hände und ein warmer Rumpf oft am wichtigsten, weil Du die Fahrleinen sicher halten und fein dosieren musst. Kalte Hände verlieren Gefühl und Kraft, was zu unruhigem Kontakt führen kann. Ein warmer Rumpf unterstützt die gesamte Körperhaltung und verhindert, dass Du im Schultergürtel verspannst. Warme Beine erhöhen den Komfort und helfen, insgesamt entspannt zu sitzen – besonders bei langen Strecken. Wenn Du priorisieren musst, starte meist mit dem Bereich, der bei Dir zuerst auskühlt und Deine Kontrolle am stärksten beeinträchtigt. Idealerweise ist das System so abgestimmt, dass Du nicht überhitzt, aber auch nicht frierst.

Sicherheit geht vor: Heizkleidung darf Dich nicht „einpacken“, sodass Du weniger beweglich bist oder die Leinenhand leidet. Achte darauf, dass keine Kabel, Schlaufen oder lose Teile stören oder sich irgendwo verfangen könnten. Du solltest jederzeit sicher aufstehen/absteigen können und volle Kontrolle über Fahrleinen und ggf. Peitsche behalten. Bei Regen, Schnee oder starkem Wind ist wichtig, dass die Kleidung nicht nur wärmt, sondern auch mit äußeren Bedingungen klarkommt, ohne schwer oder rutschig zu werden. Mach vor der ersten Ausfahrt einen kurzen Funktionstest und prüfe, ob alles im Sitzen gut erreichbar/bedienbar ist.

Heizkleidung funktioniert am besten als Teil eines Schichtsystems: eine Basisschicht, darüber die Heizschicht, darüber ggf. Wind-/Wetterschutz. Wenn Du sie direkt unter einer stark isolierenden, dicken Außenschicht trägst, kann es schnell zu Wärmestau kommen – dann wirst Du feucht und frierst später mehr. Ziel ist gleichmäßige Wärme, nicht „Sauna“. Achte darauf, dass Du im Schulter- und Ellenbogenbereich frei bleibst, damit Du sauber nachfassen und fein einwirken kannst. Im Fahralltag hat sich bewährt, lieber moderat zu heizen und dafür Windschutz und Handschuhe passend zu wählen.

Beim Fahren sind gleichmäßige, moderate Wärme und stabile Körperkontrolle wichtiger als maximale Hitze. Wenn Du zu stark heizt, schwitzt Du, und Feuchtigkeit kühlt später besonders schnell aus – das ist gerade bei Pausen unangenehm. Starte lieber niedrig und erhöhe nur, wenn Du merkst, dass Du auskühlst. Achte auf typische Zeichen von „zu warm“: feuchte Kleidung, Hitzestau am Rücken oder Unruhe, weil Du Dich unwohl fühlst. Plane außerdem ein, dass Dein Wärmebedarf sich je nach Tempo, Wind und Aktivität (z. B. Anspannen vs. Fahren) stark verändert.

Heizkleidung ist vor allem dort hilfreich, wo Du längere Zeit Kälte ausgesetzt bist und trotzdem fein und ruhig arbeiten musst. Im Marathonfahren kann das bei kalten Bedingungen oder längeren Wartezeiten vor/nach Teilstrecken relevant sein. Während intensiver Phasen kann es je nach Wetter auch sein, dass Du eher weniger Heizleistung brauchst, weil Du durch Anspannung und Aktivität schon wärmer bist. Für Dressur- und Allround-Training ist Heizkleidung oft dann angenehm, wenn Du bei Kälte lange gleichmäßig fährst und nicht „warm wirst“. Wichtig ist in jeder Disziplin, dass die Kleidung Deine Reaktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt.

Behandle Heizkleidung grundsätzlich schonend und orientiere Dich an den Pflegehinweisen des Herstellers, besonders bei Elektronik und Anschlüssen. Achte darauf, dass alles vollständig trocken ist, bevor Du es lagerst oder wieder nutzt. Prüfe regelmäßig Nähte, Bereiche mit beweglichen Übergängen und die Funktion, damit Du keine Überraschungen im Einsatz hast. Lagere die Kleidung so, dass nichts stark geknickt oder gequetscht wird. Im Fahralltag gilt: Vor jeder Ausfahrt kurz checken, ob alles funktioniert und Du die Bedienung auch mit Handschuhen sicher hinbekommst.

Wir führen Produkte der folgenden Marken:

Heizkleidung für Kutschfahrer – warm, konzentriert & sicher auf dem Bock

Fahrtwind, langes Sitzen und Wartezeiten lassen Kutschfahrer schnell auskühlen. Mit moderner Heizkleidung von Esposita bleibst du warm, beweglich und aufmerksam – ohne dick aufzutragen. Entdecke beheizte Westen, Handschuhe, Socken, Hosen und Sitzauflagen, die sich ideal unter Kutschmantel oder Driza-Bone kombinieren lassen.

  • Sofort-Wärme auf Knopfdruck
  • Volle Beweglichkeit am Zügel
  • Für Fahrtwind, Sitzen & Wartezeiten
  • Lange Akkulaufzeit & austauschbare Powerpacks
  • Waschbare Materialien, robust für den Stallalltag

Warum Heizkleidung für Kutschfahrer?

Auf dem Bocksitz wirkt der Windchill stärker als beim Reiten oder Gehen – der Körper erzeugt wenig Eigenwärme, Finger und Zehen kühlen zuerst aus. Heizkleidung liefert regelbare Zonenwärme genau dort, wo du sie brauchst: Rücken/Nieren gegen Sitzkälte, Brust gegen Fahrtwind, Oberschenkel auf dem Bock, Fingerspitzen fürs feine Leinengefühl und Zehen auf Metalltritt oder Trittbrett. Das Ergebnis: mehr Komfort, bessere Konzentration und weniger Verspannungen bei langen Ausfahrten.

Typische Einsatzszenarien

  • Stadtrundfahrten & Tourismus: häufiges Anhalten, kalter Wind in Gassen – per Knopfdruck wieder aufwärmen.
  • Hochzeiten & Fotos: lange Standzeiten am Spot – Weste + beheizte Sitzauflage halten Kern und Kontaktflächen warm.
  • Training & Prüfungen*: Aufwärmen beim Einfahren, Pausen zwischen Durchgängen (*Regelwerke beachten).
  • Advents- & Weihnachtsmärkte: stundenlang draußen, gleichmäßige, dezente Wärme ohne Volumen.
  • Frühdienst im Stall: ein System von der Stallarbeit bis zur Ausfahrt.

Die passenden Produkte – kurz erklärt

Beheizbare Westen & Jacken

Die Basis für Kernwärme. Körpernah tragbar, optimal unter Kutschmantel. Zonen: Rücken/Nieren & Brust. Mehrstufig regelbar.

Beheizbare Handschuhe & Unterziehhandschuhe

Für sensibles Zügelfeeling. Unterzieher unter Lederhandschuhen für Grip & Tastsinn; Vollhandschuhe für extrem kalte Tage.

Beheizte Socken, Sohlen & Hosen

Gegen taube Zehen/Knie auf dem Bock. Dünn, schichttauglich, mit unauffälliger Kabelführung.

Beheizte Sitzauflagen

Direkte Wärme an der Kontaktfläche – ideal bei Wartezeiten, kalten Holz- oder Ledersitzen.

Kaufberatung für den Bocksitz

  • Passform: körpernah für effiziente Wärme, volle Schulterfreiheit für die Leinenführung.
  • Heizzonen & Steuerung: Rücken/Nieren, Brust; mehrere Stufen oder zonenweise Regelung.
  • Akkulaufzeit: realistisch 6–10 h auf mittlerer Stufe; Ersatzakku/Powerbank für Tagestouren.
  • Wetterfestigkeit: winddicht, wasserabweisend; auf Spritzwasserschutz achten (IP-Angaben der Hersteller).
  • Bedienbarkeit: große Taster, auch mit Handschuhen gut erreichbar.
  • Pflege: Akku entnehmen, Schonwaschgang, lufttrocknen; robuste Nähte an Kontaktstellen.

Praxis-Tipps

  • Layering: Funktionsunterwäsche → beheizbare Weste/Unterziehhose → Wollpullover → Kutschmantel.
  • Energie sparen: mit mittlerer Stufe starten, bei Standzeiten kurz hochregeln.
  • Kabelmanagement: keine losen Stränge; Akku in Innentasche, sicher verstaut.
  • Sitzkälte lösen: Weste + beheizte Sitzauflage kombinieren.

*Hinweis: Bei Wettbewerben/Prüfungen gelten je nach Verband eigene Regelwerke. Bitte vorab informieren.